Das digitale Spiegelei:
Der Weg zu Ihrer digitalen Strategie

Als Redner und Berater bekomme ich hautnah mit, was viele Unternehmen bei der digitalen Transformation bewegt. Da geht es selten um „Disruption“ und andere Modeworte und auch selten um spezielle Technologien – das haben Firmen meist sehr gut im Griff. Aber richtig schwierig wird es, wenn Sie ein bestehendes, oft erfolgreiches Unternehmen ernsthaft umbauen wollen. Das hat wenig mit Technik und sehr viel mit den Menschen zu tun.


Digitale Transformation:
Entweder Ihre User Experience ist wirklich gut. Oder Sie sind erledigt.

Ihr Unternehmen wird digital. Sie entwickeln digitale Produkte und ganze Geschäftsmodelle. Sehr gut, das sind wichtige Schritte bei der digitalen Transformation Ihres Unternehmens. Doch wenn Ihr Kundenkontakt nur digital erfolgt, dann ist dieser eine schmale Kanal alles, was Ihre Kunden von Ihnen sehen.

Dahinter stecken zwei Aspekte: UX und deren kleine Schwester UI. Die UX ist die User Experience, das UI das User Interface. Nur wenn beides wirklich überzeugt, haben Sie einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz. Worauf es dabei ankommt, lesen Sie hier.


Wer übernimmt die Führung in der Digitalen Transformation?
Jugend ist nicht genug!

Digitale Kommunikation? Neue Arbeitsweisen? Soziale Vernetzung? Der erste Reflex ist oft: Das soll die Jugend machen. Die ist doch eh immer online! Flugs wird der Praktikantin, dem Azubi oder Trainee die Verantwortung für digitale Inhalte übertragen. Und wer das schon macht, der kann sich doch auch gleich mal mit „dieser digitalen Transformation“ beschäftigen. Doch, das passiert.


Fehlerkultur – muss das wirklich sein?
Aber ja!

Menschen machen Fehler. Wer viel Neues macht, macht viele Fehler Diese Weisheit ist so alt wie die Menschheit. Trotzdem ist in vielen Unternehmen die Angst vor Fehlern weit verbreitet. Fehler zu machen und womöglich auch noch zuzugeben ist tabu! Warum uns diese Haltung nicht weiterbringt und wie wir das schleunigst ablegen, berichte ich in meinem Video-Blog.


Nicht ohne meinen Kunden!
Wie Sie Ihre Kunden in die Produktentwicklung integrieren

Neue Produkte entwickeln und erfolgreich an den Markt bringen, damit kennen sich unsere Unternehmen aus. Oder? Nun ja. Häufig nehmen sie den klassischen Weg: Ein neues Produkt entsteht in der Entwicklung, kommt in die Produktion, von dort geht es weiter ans Marketing und über den Vertrieb dann an den Kunden. Nett, überschaubar, geregelt. Aber wenn Sie mich fragen, ist dieser „klassische“ Weg grundlegend falsch. Und langfristig zum Scheitern verurteilt. Warum?


Digitalisierung
Digitale Innovation richtig organisieren

Sie haben eine neue Geschäftsidee, starten eine neue Initiative, möchten eine neue Technologie am Markt testen. Nun überlegen Sie, wie Sie das am besten aufziehen. Lieber In-House, in den vertrauten Geschäftsstrukturen umsetzen? Oder besser das Projekt eigenständig, außerhalb des Unternehmens aufbauen? Nun, wie immer bei Beratern, lautet die Antwort: Es kommt darauf an.

Worauf es ankommt und was die Vor- und Nachteile der verschiedenen Ansätze sind, erfahren Sie hier.


Warum Ihr Koffer bald ohne Sie verreist
Digitalisierung an unerwarteter Stelle

Eigentlich kann man etwas so simples wie einen Koffer nicht mehr verbessern. Gegenüber Holztruhen und Satteltaschen ist ein leichter, stabiler Koffer ein klarer Fortschritt, aber damit war es das dann auch in Sachen Innovation. Die letzte Neuerung entstand in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts und brachte uns die Rollen. Das ist sicher bequem, seit wir keine Bediensteten mehr haben, die unser Gepäckfür uns verladen. Und das Wort Hackenporsche brachte es sogar bis in die Wikipedia.